Happenstance - das Hofheimer Blockflöten-Quartett

Nächste Aufführungen

So, 3. 11. 2013 in Limburg: "Orgel Plus"

18:00 Uhr
in der Pallottinerkirche Limburg, Wiesbadener Straße 1

Über uns

Happenstance

happenstance [’hæpənstæn(t)s] n esp Am [glücklicher] Zufall; by ~ durch Zufall

Jeanine Krause gründete das Ensemble im März 2004, ohne es zu wissen: Sie hatte ein Treffen mit drei befreundeten Blockflötistinnen initiiert, um einen Satz neu angeschaffter Instrumente auszuprobieren.
Die Freude am Zusammenspiel war vom ersten Moment an so groß, dass der Wunsch entstand, aus dem unverbindlichen Treffen eine intensive und regelmäßige Probenarbeit entstehen zu lassen.
Die vier Musikerinnen, das sind neben Jeanine Krause Judith Emmel, Ulrike Morlang und Monika Vetter, gaben sich den Namen HAPPENSTANCE – das Wort kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet „glücklicher Zufall“ - , denn als solchen empfanden sie es, sich als Quartett gefunden zu haben.
HAPPENSTANCE hat es sich zur Aufgabe gemacht, Original-Literatur für Blockflöten-Consort – meist in der Besetzung Sopran, Alt, Tenor und Bass - vorwiegend aus Renaissance und Barock sowie anspruchsvolle Bearbeitungen und Arrangements verschiedenster Epochen und Stilrichtungen zu erarbeiten. Wertvolle Impulse für ihre intensive Probenarbeit und Konzerttätigkeit erhielten die vier Ensemblemitglieder von Daniel Koschitski und Daniel Brüggen im Rahmen eines Meisterkurses mit dem Amsterdam Loeki Stardust Quartet im November 2004. Es folgten weitere Kurse bei Daniel Koschitzki sowie ein Kurs in Jazz-Improvisation bei Paul Leenhouts (Gründungsmitglied des Amsterdam Loeki Stardust Quartet), dessen Kompositionen und Arrangements die vier Flötistinnen außerordentlich schätzen.
Erfolgreiche Auftritte absolviert das Ensemble seit seinem Bestehen vor allem im Rhein-Main-Gebiet. Eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Kammerchor Hofheim und der Sinfonietta Hofheim im Rahmen der „Hofheimer Klassik-Konzerte“ sind hier ebenso zu nennen wie verschiedene abendfüllende Programme, die in der Umgebung Frankfurts zur Aufführung kamen, zum Teil im Rahmen renommierter Konzertreihen.



Judith Emmel

Der Beginn ihrer musikalischen Ausbildung erfolgte an der Musikschule ihres Heimatortes Limburg. (Blockflöte, Klavier, Oboe, Musiktheorie) Nach einigen Semestern in der Romanistik nahm sie 1989 das Studium der Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst/Frankfurt a. M. auf. Ihre Lehrer waren Reiner Lehmbruck und Prof. Michael Schneider.
Seit dem Abschluss des Studiums ist sie Dozentin an der Musikschule Mörfelden-Walldorf.

Jeanine Lynn Krause

Jeanine Krause, geboren 1973 in den Vereinigten Staaten, studierte Kirchenmusik und moderne Oboe in Minnesota und Nebraska. 1998 zog sie nach Deutschland und studierte Barockoboe bei Matthew Peaceman in Mainz. Weitere Studien führten sie zu Michael Niesemann und Martin Stadler. Es folgte ein Aufbaustudium Barockoboe in Boston, das sie 2010 mit Auszeichnung abschloss. Als gefragte Spezialistin für barocke Aufführungspraxis konzertiert sie mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland. Daneben unterrichtet sie Blockflöte und Oboe an der Musikschule Hofheim.

Ulrike Morlang

Ulrike Morlang sammelte schon vor ihrer Ausbildung zur Hebamme umfangreiche Erfahrungen im Musizieren, u.a. als Mitglied mehrerer Kammerchöre. Sie absolvierte Blockflötenkurse bei Trude Klein und Carmen Radestock am Konservatorium Frankfurt. Derzeit widmet sie sich ihrer Gesangsausbildung und wirkt im Kammerchor Hofheim u.a. als Solistin mit.

Monika Vetter

Monika Vetter studierte Schulmusik mit dem Schwerpunkt Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Ihre Lehrer in den instrumentalen Fächern waren Prof. Peter Brock (Flöte) und Prof. Steven Zehr (Klavier/Cembalo), letztgenannter ein gefragter Interpret vor allem für die Musik des Barock und der Frühklassik.
Nach einer langjährigen Tätigkeit als Chorleiterin und Klavierlehrerin ist Monika Vetter seit 2007 Lehrerin für Musik und Deutsch am Albert-Einstein-Gymnasium in Frankfurt-Schwalbach.
Sie konzertiert sowohl als Kammermusikpartnerin an Klavier und Cembalo als auch mit der Blockflöte, zuletzt als Solistin in Sammartinis Blockflötenkonzert in F-Dur zusammen mit dem Kammerorchester Neu-Isenburg.


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